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21. Januar 2019

DAV
Mitglied im Anwaltverein

Arbeitsgemeinschafts Bank- und Kapitalmarktrecht
AG Bank- und Kapitalmarktrecht

Allgemeines

Frage: In welchen Fällen sollte ich mich an die Anwaltskanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte wenden?
Antwort: Immer dann, wenn Sie als Kapitalanleger einen Verlust bzw. Schaden erlitten haben. Die Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte vertritt geschädigte Kapitalanleger in ganz Deutschland gegenüber Banken und sonstigen Finanzdienstleistern.

Frage: In welchen Rechtsgebieten sind Sie tätig?
Antwort: Die Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte ist spezialisiert auf das Bank- und Kapitalanlagerecht. Neben institutionellen Investoren vertritt die Kanzlei vor allem Privatanleger, die durch den Erwerb einer Kapitalanlage einen finanziellen Schaden erlitten haben. Typische Anlageprodukte sind insoweit alle Wertpapierarten, (geschlossene) Fondsbeteiligungen (Medien-, Schiffs-, Lebensversicherungs- und Immobilienfonds etc.), sog. „Schrottimmobilien“ und (atypisch) stille Beteiligungen.

Frage: Ich wohne mehrere hundert Kilometer vom Kanzleisitz Tübingen entfernt. Muss ich persönlich in der Kanzlei vorbeikommen, um Sie zu beauftragen?
Antwort: Nein! Selbstverständlich können Sie mit uns einen persönlichen Termin vereinbaren. Ein Kanzleibesprechungstermin ist jedoch in der Regel nicht nötig. Wichtiger ist eine gute Kommunikation, die auch per Post, Telefon, Fax, oder E-Mail gewährleistet ist.

Frage: Ist es nicht sinnvoller, wenn ich einen Anwalt in meiner unmittelbaren Umgebung beauftrage?
Antwort: Nein! Entscheidend ist nicht die örtliche Nähe, sondern die Kompetenz des Rechtsanwaltes. Was nützt Ihnen der Anwalt vor Ort, wenn er keine spezielle Erfahrung in Anlegerprozessen hat.

Frage: Welche Unterlagen benötigen Sie zur Bearbeitung meines Falles?
Antwort: Für uns sind alle Unterlagen wichtig, auch wenn diese bei der Kapitalanlage nur mittelbar eine Rolle spielen. Je vollständiger wir informiert sind, desto besser können wir als Anwälte für Sie arbeiten.

Frage: Benötigen Sie Original-Unterlagen?
Antwort: Nein! Gute Kopien sind völlig ausreichend. Unter Umständen verlangt aber das Gericht im Laufe eines Prozesses die Vorlage von Original-Unterlagen.

Frage: Können sich mehrere Geschädigte zu einer sog. "Sammelklage" zusammenschließen?
Antwort: In Deutschland gibt es keine echte "Sammelklage" nach US-amerikanischem Vorbild. Dennoch ist es auch in Deutschland möglich, dass sich geschädigte Anleger zur Reduzierung von Kosten zusammenschließen. Unsere Kanzlei hat dies vor allem bei Prospekthaftungsfällen in der Vergangenheit getan. Die bei einer sog. "Sammelklage" verbundenen Streitgenossen müssen aber stets berücksichtigen, dass das Gericht mit einem Trennungsbeschluss Einzelklagen herbeiführen kann.